Bei der Aloe Vera handelt es sich um eine sukkulente Pflanze. Von ihrer Form her erinnert das Gewächs mit seinen vielen Auswüchsen an eine Tentakel, die aus dem Boden ragt. Eine Aloe Vera Pflanze kann bis zu zehn Jahre alt werden und eine Höhe von einem halben Meter erreichen. Meist wird das Gewächs aufgrund seiner vielen wertvollen Inhaltsstoffe gezüchtet, selten auch als Zierpflanze.
Für kosmetische Zwecke werden in der Regel nur die Blatthäute der Pflanze verwendet, da diese zu viele Bitterstoffe enthalten, um zum Verzehr geeignet zu sein. Um Gelee oder andere Speisen aus Aloe Vera herzustellen, verwendet man daher das Gel sowie den Saft der Pflanze. Um kleinere Verletzungen oder Ausschläge behandeln zu können, kann man dieses Gel auch direkt von der Pflanze verwendet. Dafür einfach ein ausreichend fleischiges Blatt abtrennen und es in dicke Streifen schneiden. Diese Streifen kann man nun ausdrücken und das gewonnene Gel auf Sonnenbrände, Ekzeme und Verbrennungen auftragen.
Auch bei Akne und blauen Flecken kann Aloe Vera wahre Wunder helfen. Für die innere Anwendung sollte man allerdings lieber auf industriell aufbereitete Aloe Vera Produkte zurückgreifen, um nicht Gefahr zu laufen, Einnahmefehler zu begehen. Dann kann Aloe Vera auch wohltuend für Arthritis Patienten und Menschen mit Magenbeschwerden sein.
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